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Hausarbeit, Mental Load oder das gleichzeitige Jonglieren mit verschiedenen Bällen sind Dinge, die Eltern belasten können. Wer seinen Kindern etwas Gutes tun will, sollte diese Belastungen mit ihnen teilen. Alle Eltern wollen ihren Kindern etwas Gutes tun. Aber wie gelingt die Umsetzung?
Wer schon mal versucht hat, seinen Kindern das bisschen Haushalt schmackhaft zu machen, weiß, wie schwierig das ist. Da hilft es auch nicht, dass es in Deutschland eine gesetzliche Pflicht für Kinder gibt, sich am Haushalt zu beteiligen. Wer will seinen Kindern schon ein Gesetz vor die Nase halten? Ich jedenfalls wünsche mir, dass wir in unserer Familie als Team funktionieren. Da stellt sich die Frage, wie man Teamgeist in der Familie fördern kann. Hier ein paar Starthilfen:
Kinder können auch unsichtbare Aufgaben übernehmen. Man kann z.B. einen Familienkalender und eine Tafel aufhängen und die Kinder dazu ermuntern, wichtige Termine und Dinge, die wir einkaufen müssen, dort zu notieren. Mit zunehmendem Alter können sie ihre Geburtstagsfeiern planen oder vor Ferien und Lagern selbst eine Packliste schreiben. Oder wir geben ihnen den Auftrag, eine Liste aller Dinge zu erstellen, die sie für den Schulanfang brauchen.
Teile das mit deinen Kindern, was dich am meisten stört. Die eigenen Gefühle geben wichtige Informationen darüber, was das ist. Mit der Zeit ärgerte es mich immer mehr, dass ich allein Picknick und Zubehör für Ausflüge an den See oder Wanderungen packte, während meine Kinder lasen oder spielten. Sie wussten nicht, wie viel Arbeit in dieser Aufgabe steckte, die ich pflichtbewusst übernommen hatte. Mein Groll wies mich darauf hin, dass es an der Zeit war, zu kommunizieren, wie ich mich fühlte und was ich in Zukunft von den Kindern brauchte.
Wenn es mal kriselt – und das wird es – mit dem Einbezug der Kinder, lohnt sich ein gedanklicher Ausflug in die eigene Kindheit. Habe ich damals meine “Ämtli” geliebt? Am Samstag den Hausplatz zu wischen oder das Bad zu putzen? Oder in den Sommerferien jeden Morgen zuerst einmal eine Schüssel Johannisbeeren zu pflücken und sie dann von den Stielen zu befreien? Nein.
Hier ist Dranbleiben gefragt. Es kann ermüdend sein, die Kinder stärker einzubeziehen, vor allem wenn sie schon älter und daran gewöhnt sind, dass alles für sie erledigt wird. Bei jüngeren Kindern kann es zu Tränen führen, wenn man herausfindet, was funktioniert und was nicht. Kurzfristig wäre es sicher einfacher, Dinge selbst zu erledigen. Langfristig lohnt es sich, dem Drang zu widerstehen, alles zu übernehmen oder zurückzuerobern.
Du möchtest wissen, wann Kinder was können? Hier findest du fundierte und umsetzbare Ideen.
Welche Alltagsbelastungen stören dich am meisten? Was davon kannst du wie mit deinen Kindern teilen? Wähle zwei Dinge aus und versuche, deine Kinder in den nächsten paar Wochen, daran zu beteitligen.
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